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In
einem dünnen metallischen Heizband wird die Schweißwärme
durch Stromimpulse erzeugt (Widerstandserwärmung). Die Schweißtemperatur
ist dabei präzise regelbar. Dieses Verfahren zeichnet sich
durch die schnelle Abkühlung des Heizbandes aus. Das damit
mögliche Nachkühlen unter Druck sorgt für eine hohe
Nahtqualität.
Für thermoplastische Kunststoffolien und Vliese (bis ca. 2
x 0,8 mm) und zum Aktivieren von Hotmelt-Klebern eignet sich dieses
Verfahren besonders.
Konturgeschnittene Heizbänder erweitern das Einsatzspektrum.
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beste
Nahtoptik durch Auskühlen unter Druck |
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breite
Anwendbarkeit |
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geringe
Investitionskosten |
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geringer
Energiebedarf |
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